Gute Nacht, Abendland?

4. Dezember 2014

Eins vorweg: Dieser Beitrag muss ohne Kommentarfunktion auskommen. Denn so vermeide ich von vornherein, unqualifizierte bzw. Straftatbestände erfüllende Beiträge löschen (pardon: “zensieren”) zu müssen. Und um das den gefühlt Verfolgten und Unterdrückten gleich mal zu erklären: Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit beinhaltet kein verbrieftes Recht, anderen den Briefkasten vollzumüllen. weiter…

Statt eines Leserbriefs

8. Oktober 2014

Ich bin seit schon so einigen Jahren Abonnent der Sächsischen Zeitung. Weil ich in der Straßenbahn gerne lokale Nachrichten lese und man das Papier zum Einwickeln von Biomüll gebrauchen kann. weiter…

Aktuelles

30. Juli 2014

vorerst hier: www.achim-wesjohann.de

Sommer

14. Juli 2014

Nach der Wahl ist vor der Wahl, und Kämpfen lohnt sich offenbar. In Dresden deutet sich eine neue Mehrheit an. “Andere Mehrheiten sind möglich” klingt zwar noch nicht nach so richtiger Utopie, aber für Dresden ist das schon eine ganze Menge - und für Sachsen WÄRE es das erst recht. weiter…

Plakatives

19. April 2014

Wahlkampf, Dresdner Kommunalwahlkampf zumal, neigt manchmal dazu selbstreferentiell zu werden. weiter…

Freiheit oder Liberalismus?

9. Januar 2014

Anmerkungen zu einer beginnenden grünen Debatte über den Begriff der Freiheit weiter…

Nachtisch

1. November 2013

Der letzte Beitrag war mit “Mahlzeit” betitelt und noch von vor der Wahl. weiter…

Mahlzeit!

6. August 2013

Das Sommerloch ist gerettet durch die Entdeckung deutscher Leitmedien, dass die GRÜNEN einen ‘Veggie Day’ fordern. Der politische Gegner kreischt was von ‘Verbot’ und verzagte ParteifreundInnen von mir finden die Tonlage auch etwas zu bevormundend… weiter…

Finde den Fehler

31. Mai 2013

Der Zeitung entnehme ich, dass die Dresdner LINKE demnächst 100 Mio. Euro pro Jahr für den Bau von 1.000 kommunalen Wohnungen ausgeben will. weiter…

Ich setze jetzt mal ein “falsches Zeichen”

21. März 2013

Es wird einen NPD-Verbotsantrag geben. Es kommt also nicht darauf an, ob die Bundesregierung zusätzlich einen eigenen stellt. Diejenigen, die sich jetzt ereifern, was von “Signalen” und “Zeichen setzen” labern, wollen offenbar nicht begreifen, dass es vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nicht auf die Quantität der Anträge ankommen wird. Wenn das die juristische Qualität des Verbotsversuchs spiegelt, kann sich die NPD schon mal für die kostenlose Wahlkampfhilfe und den anschließenden Triumph bei ihren „Verbietern“ bedanken. Nach dem Verfahren werden diese aber wieder behaupten, dass die Verbotsgegner schuld seien, weil sie die falschen “Signale” gesetzt hätten. Und so wird der Unfug ewig weitergehen…